Technische Hochschule
Würzburg-Schweinfurt

Technik und Ingenieurwesen

“Ich bekomme hier viel Vertrauen, Dinge auf meine Weise zu lösen. 

Und gleichzeitig ist immer jemand da, mit dem ich mich austauschen kann. Das ist eine super Kombination.“

Gerald Barthelmes, Laboringenieur, Center für Robotik (CERI)

An unserer Hochschule sorgen technische Fachkräfte dafür, dass der Campusbetrieb funktioniert:

Wer unter 45 Jahre alt ist, hat beste Chancen, verbeamtet zu werden. Aber auch wenn Sie älter sind, sind Sie uns herzlich willkommen. Ihr Arbeitsplatz bei uns bringt langfristige Sicherheit - mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten und der Lebendigkeit des Campusalltags.

Technisches Gebäudemanagement

Unsere Handwerkerinnen und Handwerker betreuen die technische Infrastruktur: von Heizung bis Lüftung, von Beleuchtung bis Brandmeldeanlage. Bei größeren Arbeiten steuern sie Fremdfirmen.

„Wir brauchen Techniker, die selbständig arbeiten und sich gleichzeitig im Team integrieren.

Sie sollen sich selbst organisieren und eigenverantwortlich ihre Aufgaben durchführen und auch im Team weitergehende Arbeiten zusammen erledigen.“

Bertram Sauer, Leiter Hochschulservice Gebäudemanagement

„Das Schöne für uns Handwerker hier an der Hochschule: Die Arbeit ist körperlich nicht so anstrengend und jeden Tag anders. Kleine Reparaturen machen wir selbst. Für alle größeren Arbeiten haben wir Fremdfirmen, die wir Handwerker anleiten.“ Sotirios Stefanis, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Hochschulservice Gebäudemanagement

„Wir sind eine gute Truppe – jeden Morgen setzen wir Elektroniker und Installateure uns zusammen und planen gemeinsam den Tag, dann legen wir los.

Mittags essen wir oft in der Mensa; es ist schön, so viele junge Leute zu treffen.“

Michael Morber, Sanitär-Heizung-Klima-Meister, Hochschulservice Gebäudemanagement

„Ich bin leidenschaftlich gerne Handwerker und schraube einfach gern. Wenn ich viel am Schreibtisch gearbeitet habe, brauche ich zum Ausgleich erst mal zwei Tage auf der Leiter, an denen ich viel repariere.“ Sotirios Stefanis, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Hochschulservice Gebäudemanagement

Jobsicherheit, ein fester Arbeitsort, geregelte Arbeitszeiten

Ihr Arbeitsplatz ist sicher. Zudem stehen die Chancen für eine Verbeamtung gut.

20 Mitarbeitende gehören zum Handwerkerteam. Wer seinen Arbeitsplatz in Würzburg hat, arbeitet auch dort. Für Schweinfurt gilt dasselbe. Hin- und hergefahren wird nur selten.

„Hier ist viel Dynamik drin.

Wenn irgendwo das Licht nicht geht, eine Tür verschlossen ist, ein Ast droht, abzubrechen, dann müssen unsere Handwerker sofort parat stehen. Gleichzeitig ist es ein angenehmes Arbeiten – kein Schlitze-Klopfen auf der Großbaustelle.“

Bertram Sauer, Leitung Hochschulservice Gebäudemanagement

„Die Arbeitszeit wird komplett gezählt.
Wir stechen ein, wir stechen aus - keine Minute geht verloren. Das hat man im Handwerk nur selten.“ Sotirios Stefanis, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Hochschulservice Gebäudemanagement
„Die Hochschule ist eine öffentliche Einrichtung – das merkt man bei der täglichen Arbeit: Es muss zum Beispiel viel dokumentiert werden – etwas Schreibtischarbeit fällt also an. Wer das gar nicht will, ist hier nicht am richtigen Platz.“ Bertram Sauer, Leitung Hochschulservice Gebäudemanagement
„Über E-Mails mit einem Dankeschön freue ich mich immer sehr. Ob sie vom Präsidenten oder der Reinigungskraft kommen. Die speichere ich mir dann und schaue sie hin und wieder an.“ Michael Morber, Sanitär-Heizung-Klima-Meister, Hochschulservice Gebäudemanagement

Unsere Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten in Lehre, Forschung und Praxis.

Sie planen und betreuen die Labore, begleiten Studierende bei ihren Praktika und wirken an Forschungsprojekten mit, die die Hochschule gemeinsam mit Unternehmen durchführt.

„Mal arbeite ich mit Nanopartikeln, mal schicken wir einen Ballon in die Stratosphäre und mal geht es um kardiovaskuläre Diagnostik.

Die Bandbreite ist riesig. In der Industrie war ich immer mit dem gleichen Projekt beschäftigt, das war viel eintöniger.“

Benedikt Kessler, Laboringenieur, Institut für Medizintechnik

„Unser Labor für Mixed Augmented Virtual Reality ist in Europa einzigartig, noch sehr neu und unser ganzer Stolz. Man kann uns für die unterschiedlichsten Zwecke buchen: für das Virtualisieren von Tatorten, das Austesten der optimalen Einrichtung von Fabrikhallen – die Möglichkeiten sind fast grenzenlos. Dabei möchten wir alle menschlichen Sinne ansprechen, sogar den Geruchssinn mit Hilfe eines Verdampfers von Duftstoffen.“ Florian Schuster, Ingenieur MAVEL-Labor, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen

„Der RoboCup ist ein internationaler Wettbewerb für Robotik und Künstliche Intelligenz.

Im Bereich Industrial sind wir Vizeweltmeister und deutscher Meister (2025). Die Grundidee ist es, dass Roboter auf einem Fabrikgelände sich zurechtfinden und Teile hin- und hertransportieren.“

Gerald Barthelmes, Laboringenieur, Center für Robotik (CERI)

Arbeiten mit den Studierenden

Unsere Laboringenieure und -ingenieurinnen entwickeln praxisnahe Aufgaben, an denen Studierende ihr technisches Wissen erproben und vertiefen. Und sie bewerten auch die Ergebnisse. Bei technischen Fragen im Semester sind sie die Ansprechperson und unterstützen mit ihrem Know-how.

„In der Medizintechnik arbeiten wir an der Schnittstelle von Technik und Naturwissenschaften – zum Beispiel an der automatisierten Herstellung von Nanopartikeln für die Medizin.
Besonders freue ich mich, wenn Studierende unsere Themen für sich entdecken und mit ihren Abschlussarbeiten echte Forschungsbeiträge leisten.“ Dr. Christoph Malkmus, Institut für Medizintechnik

„Während des Semesters betreue ich Studierende im Labor. Ich entwickle praktische Übungen und führe sie dann mit ihnen durch.

Am meisten Spaß macht das natürlich, wenn sie mit Herzblut dabei sind; dann entstehen tolle Ergebnisse.“

Gerald Barthelmes, Laboringenieur, Center for Robotics (CERI)

Familienfreundlich arbeiten - mit sicherem Arbeitsplatz und der Option auf Verbeamtung

Freuen Sie sich auf großzügige Gleitzeit- und Homeoffice-Regelungen. Uns ist wichtig, dass sich Ihr Familienleben gut mit Ihren Aufgaben bei uns vereinbaren lässt.

„Wir haben wahnsinnige Freiheiten. Mit der Arbeitszeit fängt es schon an. Ob ich um 6:30 Uhr da bin oder um 12, ist mir überlassen. Und Homeoffice ist bis zu 60 Prozent möglich. Bei den Praktika bin ich natürlich im Labor, um die Studierenden zu betreuen.“ Gerald Barthelmes, Laboringenieur, Center für Robotik (CERI)

„Wer als Ingenieur für die Technik brennt, seine Fähigkeiten voll ausleben will und sich gleichzeitig Jobsicherheit wünscht, ist hier richtig.

Außerdem tut die Hochschule einiges, um die Jobs familienfreundlich zu machen.“

Benedikt Kessler, Laboringenieur, Institut für Medizintechnik

Für die Kommunikation mit unseren vielen internationalen Studierenden ist Englisch wichtig. Die Hochschule bietet ihren Mitarbeitenden kostenfreie Englischkurse für jedes Niveau.

„Mein Englisch brauche ich jeden Tag – denn unserer Studierenden kommen aus der ganzen Welt. Das Vokabular ist sehr fachspezifisch, da finden sich alle schnell rein.“ Gerald Barthelmes, Laboringenieur, Center für Robotik (CERI)

Wenn Sie den Eindruck haben, dass Sie zu uns passen:

Bewerben Sie sich.
Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Was die Mitarbeitenden sagen

Interview mit
Nicole Kunstreich

Leitung Hochschulservice Digitalisierung

"Was mir die Hochschule ermöglicht hat, sehe ich als Geschenk."

Mehr erfahren

Interview mit
Juan Pablo Juárez Castro

Hochschulservice Internationales

"Ich wollte mit Menschen arbeiten – und die THWS hat mir genau das ermöglicht."

Mehr erfahren

Interview mit
Sarah Feyl

Bibliothekarin

"Man kann hier wirklich wachsen, ohne dass zu viel Druck herrscht."

Mehr erfahren

Interview mit
Florian Schuster

Ingenieur im MAVEL-Labor

"Wir zeigen, wie Zukunft sich anfühlt, bevor sie gebaut ist."

Mehr erfahren