Ideen in die Tat umsetzen
Zwischen Digitalisierung, Automatisierung und neuen Ideen sucht Max vor allem eines: den richtigen Rahmen, um aus Gedanken konkrete Projekte zu machen. Im Brückenstudium findet er regelmäßiges Feedback, neue Perspektiven und den nötigen Anstoß, um an seinen Ideen dranzubleiben.

Stell dich kurz vor.
Ich bin Max, 25 Jahre alt, und habe mein Bachelorstudium an der THWS während des Brückenstudiums beendet. Neben meinem Studium arbeite ich als Werkstudent und beschäftige mich gerne mit Digitalisierung, Automatisierung und der Entwicklung neuer Ideen. Besonders spannend finde ich es, aus einer Idee ein konkretes Projekt zu machen und diesen Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
Warum hast du dich für das Brückenstudium entschieden?
Ich hatte schon länger verschiedene Ideen im Kopf, wusste aber oft nicht, wie ich diese strukturiert weiterentwickeln kann. Das Brückenstudium hat mir genau den Rahmen gegeben, den ich gesucht habe: regelmäßiges Feedback, Austausch mit anderen und die Möglichkeit, Ideen praxisnah zu testen und weiterzuentwickeln.
Was hat dich im Brückenstudium am meisten überrascht?
Mich hat vor allem überrascht, wie praxisorientiert das Brückenstudium ist. Man arbeitet nicht an einer theoretischen Aufgabe, sondern an einem eigenen Projekt mit echtem Bezug zur Realität. Gleichzeitig bringt jede Person ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Hintergrund mit. Dadurch erhält man Feedback aus ganz unterschiedlichen Perspektiven, was unglaublich wertvoll ist und dabei hilft, die eigene Idee kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.
Was war dein persönliches Highlight?
Mein persönliches Highlight war das Startup-Haus in Lohr. Dort haben wir in Teams gemeinsam an einer Challenge gearbeitet. Besonders spannend fand ich, wie unterschiedliche Denkweisen zusammengekommen sind und wie viel man in kurzer Zeit voneinander lernen konnte.
Was macht das Brückenstudium aus deiner Sicht besonders?
„Mich hat vor allem überrascht, wie praxisorientiert das Brückenstudium ist. Man arbeitet nicht an einer theoretischen Aufgabe, sondern an einem eigenen Projekt mit echtem Bezug zur Realität. Gleichzeitig bringt jede Person ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Hintergrund mit. Dadurch erhält man Feedback aus den unterschiedlichsten Bereichen, wodurch sich die eigene Idee immer weiter verbessert“
