Würzburg setzt Zeichen gegen Antisemitismus
Mit der Aktionswoche „Würzburg gegen Antisemitismus“ setzen die drei Würzburger Hochschulen – die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS), die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) sowie die Hochschule für Musik Würzburg –gemeinsam mit Kultureinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Initiativen ein Zeichen gegen Antisemitismus.
Vorträge, Workshops, Gespräche und kulturelle Formate laden Studierende, Beschäftigte und die interessierte Öffentlichkeit vom 25. bis 31. Oktober dazu ein, sich mit jüdischem Leben in Geschichte und Gegenwart sowie mit aktuellen Erscheinungsformen von Antisemitismus auseinanderzusetzen.
Die meisten Veranstaltungen kann man spontan besuchen. Eine Vorabanmeldung hilft jedoch bei der Planung und sichert einen Platz bei begrenzter Kapazität. Die meisten Veranstaltungen sind kostenfrei.
Zum Programm und zur Anmeldung für die Aktionswoche
Über die THWS
Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) zählt zu den größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern und steht seit ihrer Gründung im Jahr 1971 für hervorragende Lehre und angewandte Forschung. Mit rund 9.200 Studierenden, einem breit gefächerten Angebot von mehr als 60 Studiengängen sowie zwei Promotionszentren deckt die THWS ein weites Spektrum ab, das von Technik über Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Sprache bis hin zu Gestaltung reicht. Die THWS ist nicht nur regional in Franken und Bayern verwurzelt, sondern auch stark international ausgerichtet, was sich in zahlreichen Kooperationen und Austauschprogrammen weltweit und nicht zuletzt in einem vielseitigen englischsprachigen Studienangebot widerspiegelt.
Kontakt:
Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften
Prof. Dr. Silke Neuderth
Münzstraße 12
97070 Würzburg
Pressekontakt:
Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Angela Kreipl
Münzstraße 12
97070 Würzburg
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